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Rezensionen
Am 15. Oktober 2011 hatte ich 39 Personen zur
Feier meines 50. Geburtstages in die
Undenheimer Weinstube eingeladen. Vor Wochen
hatten wir bereits mit dem Betreiber und der
Köchin des Restaurants die Menüfolge
besprochen und der Preis wurde festgelegt.
Als ich ein paar Tage vor der Feier nochmals
vor Ort war um die letzten Details
festzulegen, erlebte ich die erste
Überraschung. Herr Naab verhandelte doch
tatsächlich den Preis nach und begründete
dies damit, er sei von mehr Personen
ausgegangen. Tatsache ist, dass ich Herrn
Naab bereits Wochen vor dem Fest über die
tatsächliche Größe der Gesellschaft
informiert hatte und der Preis des Menüs
nicht von der Anzahl der Essen abhängig
gemacht wurde.
Als meine Frau, meine beiden Kinder und die
Familie meines Schwagers zwei Stunden vor der
Feier in der Undenheimer Weinstube ankamen,
wurden sie nicht begrüßt. Naab zeigte sich
nun von seiner wahren Seite! Unfreundlichkeit
und frostige Miene schlug meiner Familie
entgegen, gepaart mit geringster
Kooperationsbereitschaft. Auf die Frage
meines Schwagers, ob er ein
Verlängerungskabel für ihn hätte reagierte
er völlig aggressiv und sagte, dass die
Gäste so etwas mitzubringen hätten und er
nichts zur Verfügung stellen würde.
Überdies unterstellte Naab den Gästen, dass
sie das Kabel nach der Veranstaltung
„mitgehen“ lassen würden…Völlig
entnervt rief mich dann meine Frau an, wir
sollten doch den höheren Preis für das
Essen akzeptieren, damit unser „Wirt“ uns
nicht die gesamte Feier ruiniere. Leider
führte auch dies nicht zum Erfolg und
akzeptablem Benehmen des Herrn Naab.
Besonderen Wert hatten wir darauf gelegt,
dass die Suppe als 1. Gang und später ein
Salat als 2. Gang am Platz serviert wird und
dies so bestellt und abgemacht. Erst auf
meinen Protest hin war man schließlich
bereit, die Suppe zu servieren und das Chaos
ging munter weiter. Statt dem bestellten
Salat sollte ich ein Vorspeisenmenü
akzeptieren, was ich ausdrücklich nicht
haben wollte. Um die Situation zu retten,
akzeptierten wir auch dies. Statt beim
Hauptspeisenbuffet ständig nachzulegen, weil
die Mutter von Herrn Naab ja alles frisch
zubereite, herrschte nach kurzer Zeit Leere
in einigen Schalen. Wasserflaschen wurden
abgeräumt und neue aufgemacht, obwohl sie
noch nicht leer waren…
Abgemacht und von Naab genehmigt war auch,
dass wir bis ca. 5 Uhr morgens in dem
abgetrennten Raum der Wirtschaft bleiben
könnten. Meine Gäste kamen aus ganz
Deutschland, aus Frankreich, der Schweiz und
ein Neffe extra aus Riga angereist, wo er
gerade studiert. Uns war wichtig, dass man
lange sitzen und miteinander reden kann.
Stattdessen stand Herr Naab bereits kurz vor
1:00 Uhr mit versteinerter Miene herum und
signalisierte uns dadurch, die Feier
möglichst schnell zu beenden. Um 1:00 Uhr
setzte sich Naab ungebeten an meinen Tisch,
bedankte sich für meine
Kompromissbereitschaft mit folgender Aussage:
“Das was ich kaputt mache, macht meine
Mutter Gott sei Dank in der Küche wieder
wett…“ Um 3:00 Uhr schmiss uns Herr Naab
dann lautstark aus seinem Lokal, pöbelte
unflätig herum und weckte die Hotelgäste
auf.
Das bereits bezahlte Frühstück wollte
keiner meiner Gäste mehr in diesem Lokal
einnehmen. Berechnet wurde unverfrorener
Weise der höhere Preis und auch Essen für 6
Personen, die kurzfristig absagen mussten.
Fazit: Finger weg von diesem Lokal! Nie
wieder! So gut kann Herrn Naabs Mutter gar
nicht kochen, um dessen Benehmen
wettzumachen.